Downloadtipp: Kostenlose Bildbearbeitung Paint.Net 3.52
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Die kleine aber feine Bildbearbeitungssoftware Paint.NET ist die Alternative zu dem etwas altbackenen, mit Windows gelieferten Grafiktool Microsoft Paint.
Ab sofort steht die finale Version 3.5.2 des kostenlosen Konkurrenten zu Corel Paint Shop & Co für alle Interessenten zum Download bereit.
Mit seinen zahlreichen Funktionen kann es die Freeware durchaus mit manchem kommerziellen Programm aufnehmen. Die Software glänzt mit vielen Funktionen, die Sie beispielsweise auch in Adobe Photoshop finden. Darüber hinaus gehört die Möglichkeit in mehreren Ebenenarbeiten zu können ebenso zu den Standards, wie die zahlreichen Effekt-Filter, die ausgefeilten Korrekturmöglichkeiten für die Fotobearbeitung oder der Plug -in-Support.
Das in Zusammenarbeit von Microsoft und der Washington State University ursprünglich für Windows XP entwickelte Bildbearbeitungsprogramm bietet volle Unterstützung für 64-Bit-Systeme. Zwischenzeitlich ist das in neun Sprachen – darunter auch Deutsch – verfügbare Programm erwachsen geworden und bietet volle Integration in alle Versionen der modernen Betriebssysteme Windows Vista und Windows 7.
Wichtiger Hinweis
Um wirklich alle Performance-Vorteile ausreizen zu können, sollte für den Betrieb von Paint.Net unbedingt das Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 installiert sein.
Die Innovationen
Im Vergleich zu der vorhergehenden Version 3.36 präsentiert sich Paint.Net 3.5.x unter Windows 7 und Windows Vista in der Aero-Glass-Oberfläche. Darüber hinaus werden die Nutzer mit zahlreichen neuen Effekten überrascht. Zudem haben die Entwickler an den Performance-Schrauben gedreht, dass beispielsweise auf Systemen mit lediglich einer einzelnen CPU die gewünschten Grafikdateien zügiger geöffnet werden. Außerdem wurde das Starten der Bildbearbeitung beschleunigt und der Speicherbedarf reduziert, wenn mehrere Bilder geöffnet sind.
Für Windows XP- oder Vista-Umgebungen wurde die Text-Rendering-Qualität (Lexikon) verbessert. Das Text-Werkzeugt setzt unter Windows 7 auf DirectWrite und nicht wie bislang auf Graphics Device Interface. Bei DirectWrite handelt es sich um das neue Rendering-System für Text, das Microsoft erstmals mit Windows 7 vorstellt. Im Gegensatz zum bisher genutzten GDI kann DirectWrite dank der Verwendung multipler Threads Texte schneller rendern. Während des Renderns wird zudem die Arbeitsoberfläche der Software nicht (mehr) blockiert. Im Gegensatz dazu kann GDI Text lediglich in einem Thread rendern. Weiterer Vorteil von DirectWrite: Über Direct2D kann ein Hardware-Grafikbeschleuniger verwendet werden.
In der jetzt aktuellen Version Version 3.5.2 wurde noch einmal an den Performance-Schrauben gedreht. Dies kommt insbesondere der Arbeit mit mehreren geöffneten Grafiken zugute. Darüber hinaus wurde die Benutzeroberfläche für Windows 7 erneut überarbeitet und glänzt jetzt durch neue Symbole.
Die zahlreichen großen und kleinen Innovationen, die von den Entwicklern in Paint.Net 3.5.x implementiert wurden, beschreibt das Changelog auf der Paint.NET-Webseite (externer Link).
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