Internet Surfbretter der Zukunft:
IE9 und Firefox mit D2D-Power
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Im Rahmen der Professional Developers Conference in Los Angeles zeigte Microsoft vor wenigen Tagen, in welche Richtung die Entwicklung des hauseigenen Browsers geht.
Der kommende Internet Explorer 9 wird sich durch erheblich gesteigerte Javascript-Performance auszeichnen und soll in Puncto Geschwindigkeit locker mit Google Chrome und Apple Safari mithalten können.
Darüber hinaus soll das neue Redmonder “Surfbrett” erneut durch verbesserte Unterstützung moderner Webstandards glänzen können. So ist es beispielsweise erklärtes Ziel, den Acid3-Test zu meistern.
Ein echtes Highlight des Internet Explorer 9 wird die Hardwarebeschleunigung für die Darstellung von Texten und Grafiken sein. Dazu wird die neue Schnittstelle Direct2D (externer Link) genutzt, die mit Windows 7 eingeführt wurde und GDI/GDI ersetzt.
D2D auch für Firefox
Doch sind auch die Firefox-Entwickler nicht untätig und arbeiten daran, den Fuchs um die GPU-Beschleunigung zu erweitern.
In seinem Weblog berichtet der niederländische Programmierer Bas Schouten, dass er drastischen Geschwindigkeitssteigerungen bei der Darstellung so prominenter Websites wie beispielsweise der Homepage von Google, Youtube oder Twitter feststellen konnte. Teilweise soll sich die Zeit für den Seitenaufbau dank D2D halbiert haben.
Interessierte Nutzer können bereits jetzt einen Blick in die Zukunft werfen und die neue Technologie mit einer ersten englischsprachigen Test-Version ausprobieren – Download Firefox 3.7a1pre
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