Avira AntiVir jetzt mit verbessertem Update-System
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Der Spezialist für Antivirenlösungen Avira hat das Update-System seiner weltweit populäre Free-Version überarbeitet und verbessert. Nutzer des kostenlosen Virenschutzes Avira AntiVir Personal hatten bislang bei Aktualisierungen gelegentlich mit Verzögerungen zu kämpfen. Dank der Optimierung des Update-Prozesses wird es Anwendern der kostenfreien Sicherheitssoftware künftig selbst in Spitzenzeiten möglich, komfortabel und störungsfrei die Software auf den neuesten Stand zu bringen.
Durch das rasante Wachstum an Schädlingen in den vergangenen Jahren haben auch die Virendefinitionsdateien der Sicherheitslösungen von Avira rapide zugenommen. Dies führte zuletzt dazu, dass die Nutzer des kostenlosen Basisschutzes Avira AntiVir Personal gelegentlich auf ihr Update länger warten mussten.
Mit einem deutlich optimierten Update-Prozess reagiert Avira auf das Feedback der Anwender: Anstatt bislang aus vier besteht die Virendatenbank zukünftig aus mindestens 32 Dateien. Dadurch werden die einzeln aktualisierbaren Dateien kleiner und künftig weniger Daten pro Update ausgeliefert. Zudem setzt Avira auf ein Content Delivery Network (CDN), das durch viele im Internet verteilte Server die Daten schneller ausliefert.
Voraussetzung für das neue System ist zunächst ein einmaliges Update von etwa 25 MB. Hierbei kann es noch einmal für die Anwender der kostenlosen Avira AntiVir Personal zu Verzögerungen kommen, denn Avira hat mehr als 100 Millionen Nutzer mit dem Update zu versorgen. Das bedeutet, dass eine Datenmenge von mehr als 2,5 Petabyte innerhalb kürzester Zeit rund um den Globus ausgeliefert wird. Nutzer der kommerziellen Antivirenlösungen von Avira sind hingegen nicht betroffen – sie werden immer über eine reservierte Bandbreite bedient und bekommen deshalb jederzeit ungehindert sämtliche Aktualisierungen.


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