Office 2010: neue Maßnahmen im Kampf gegen Softwarepiraterie
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Mit einer neuen Technologie wird Microsoft den Kampf gegen illegale Nutzung des kommenden Office 2010 verschärfen.
In einer offiziellen Mitteilung verkündete der Redmonder Software-Gigant, dass in Office 2010 eine neue Technik für die Volumenlizenz-Aktivierung zum Einsatz kommen soll, die in der Lage sein wird Raubkopien zu erkennen und das Freischalten durch Volumenlizenz-Produktschlüssel (VLK) zu unterbinden.
Neben der Ausweitung der Office Genuine Advantage (OGA) Prüfung in dieser Woche auf jetzt insgesamt 41 Länder, kündigte der IT-Gigant für das neue Büropaket auch eine “Überprüfungspflicht” für Volumenlizenzkunden an.
Firmenkunden bekommen von Microsoft neue Werkzeuge basierend auf der Software Protection Platform ( SPP), mit denen Administratoren einfacher kontrollieren können, wie Volumen-Lizenzschlüssel aktiviert werden. Wie bereits im Rahmen von Windows muss der Office-VLK durch einen so genannten Key Management Server (KMS) überprüft und aktiviert werden.
Die Einführung von SPP in Office 2010 soll es Softwarepiraten erschweren, illegale Kopien von Office 2010 an nichtsahnende Nutzer zu verkaufen.
Wie von Microsoft verlautbarte reagiert die Echtheitsprüfung von Office 2010 nahezu so, wie bereits von Windows 7 und Vista bekannt: zwar wird der Funktionsumfang bei einem negativen Testergebnis (noch) nicht eingeschränkt, doch Nutzer einer als Raubkopie eingestuften Office-Version wreden deutlich immer wieder auf die mögliche Illegalität ihrer Kopie hingewiesen.
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