Windows 7 ab 1. September kostspieliger
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Nur noch ein paar Tage und die Aera “Windows 7 E” gehört, noch bevor sie richtig begonnen hat, der Vergangenheit an. Microsoft nimmt die von Anfang an ungeliebte Europa-Version des künftigen Betriebssystems, die ursprünglich ohne Browser ausgeliefert werden sollte, endgültig aus dem Handel. Der Vorverkauf dieser Vollversion endet zum 1. September. Gleichzeitig zum Wandel des Vorverkaufsangebotes hat Microsoft offensichtlich die Abgabepreise für die Vollversionen von Windows 7 noch einmal “überarbeitet”.
Interessenten, die nach dem 1. September Windows 7 ordern, bekommt für den bisherigen Preis allenfalls die Upgrade-Version.
Noch vor wenigen Tagen konnte der Kunde im Microsoft Store (externer Link) die Vollversion von “Windows 7 Home Premium E” für 119 Euro bestellen. Inzwischen wurde der Preis für die Edition im Microsoft Store jedoch auf 199 Euro erhöht. Dabei wird auch kein Unterschied gemacht, ob das Betriebssystem Windows 7 Home Premium E mit einem Datenträger oder lediglich als Download-Fassung vorbestellt wird.
Auch für die beiden weiteren Windows-7-Ausführungen, die als “E-Variante angeboten wurden/werden, haben die Preise im Microsoft Store im Verlauf der vergangenen Tage angezogen. So werden jetzt für Professional E satte 309 Euro statt der zuvor veranschlagten 285 Euro gefordert. Die Edition “Windows 7 Ultimate E” kletterte der Preis von einst 299 Euro auf derzeit 319 Euro.
Mit etwas Glück kann der Kunde bei den großen Versendern wie Amazon oder Alternate noch günstig an eine Windows-Lizenz kommen. Währen man für Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate bereits mit dem Microsoft Store gleichgezogen ist, wird Windows 7 Home Premium E noch für 119 Euro angeboten.
Angesicht der neuen Preisgestaltung, liegt die Vermutung nahe, dass die Windows 7 Upgrade Versionen ohne den Makel “E” in der Ausführung Home Premium rund 120 Euro kosten soll und die Vollversion wahrscheinlich mit knapp 200 Euro zu Buche schlagen wird.
Offen bleibt allerdings bislang die Frage, zu welchen Preisen der Redmonder Konzern Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate unter das Anwendervolk bringen möchte.
Noch gilt die Devise: Windows 7 Home Premium E für 119 Euro schnell vorbestellen und eine echte Vollversion des Betreibssystem inklusive Internet Explorer “abgreifen”. Unter dem Strich hat man so im Vergleich zu den ab 1. September gültigen etwa 80 Euro gespart.
Kluge Sparfüchse können aber auch auf die im Vergleich zu den Retail-Ausgaben relativ preisgünstigen System-Builder-Fassungen von Windows 7 warten.
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