Schon seit geraumer Zeit prüft man im Hause Microsoft in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partner-Unternehmen die Möglichkeit möglichst kostengünstige Netbooks mit Windows 7 anbieten zu können.
Jetzt gelangten die ersten Ergebnisse der Konferenzen an das Licht der Öffentlichkeit. Einem Bericht des Magazins TechRadar zufolge (externer Link) sollen voraussichtlich schon zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die ersten mit dem Vista-Nachfolger ausgestatteten Geräte in den Verkaufsregalen stehen.
Wie es weiter heißt, wurden konkrete Ergebnisse für die Lizenzierung von Seven ausgehandelt. Je nach Zielgruppe dürfen die OEM-Partner selbst entscheiden, mit welcher Variante des neuen Betriebssystems sie ihre Produkte ausliefern werden.
In erster Linie wird wohl Windows 7 Home Premium zur Standardausstattung der kleinen Notebooks gehören. Als “Knaller” gelten aber die kommenden Niedrigpreis- Netbooks.. Die Preise der mit der wenig komfortablen Windows 7 Starter Edition ausgerüsteten lowcost-Geräte wird in den USA bei etwa 200 Dollar liegen. Netbooks mit Nvidias künftiger ION-Plattform werden mit einem Einstiegspreis von etwa 250 US-Dollar zu Buche schlagen.
Allerdings sollten sich Interessenten in Europa nicht auf Angebote – die im vorliegenden Fall bei umgerechneten 160 Euro bzw. 200 Euro liegen – mit ähnlich günstigen Konditionen freuen. Bekanntlich sind der nordamerikanische Markt sowie die Preisgestaltung in den USA nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar.
Schon heute arbeitet man in den unterschiedlichen Schmieden der Hardwareproduktion an den künftigen “Sonderangeboten” von Windows 7- Systemen.
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