TuneUp 2007 jetzt mit Vista-Unterstützung
Lohnt der Einsatz?
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Nach vielen Wochen mit leeren Versprechungen, hat es TuneUp endlich geschafft eine Vista-kompatible Version des Optimierungs-Tools vorzustellen.
Mit zahlreichen Innovationen, Verbesserung der aus den Vorversionen bekannten Features und einer bunten Oberfläche möchte der Hersteller beim Anwender Punkten.
Mit dem neuen “TuneUp Disk Doctor” ist es jetzt möglich Festplatten auf Herz und Nieren zu durchleuchten. Das Modul untersucht das Dateisystem, gefundene Fehler werden gegebenenfalls automatisch repariert.
Das neue Werkzeug “TuneUp Disk Space Explorer” analysiert, welche Dateien den meisten Speicherplatz auf Ihrem System bzw. den einzelnen Laufwerken verwenden.
Überarbeitet wurde auch das Modul ” TuneUp SystemControl”, mit dem es jetzt auch möglich wird versteckte Optionen aktueller Programme wie beispielsweise IE7, Firefox 2.x, MediaPlayer 11 oder 2007 Office zu manipulieren.
Unter der Motorhaube hat das TuneUp-Team zudem die Funktionen der sogenannten 1-Klick-Wartung, des DiskCleaner sowie den RegistryCleaner einer Erneuerung unterzogen.
In einem ersten, schnellen Test, arbeiteten die Programmfunktionen relativ problemlos. Allerdings konnte ich unter Windows XP und Vista im Vorher-/Nachher-Vergleich mit 3DMark2006 Vers. 1.1.0. Full nahezu keinen Performance-Gewinn feststellen.
Da ich Tuning-Tools generell skeptisch gegenüber stehen, halte ich auch TuneUp 2007 für entbehrlich.
Nicht nur, dass Vista zahlreiche eigene Werkzeuge zur Systemwartung mitbringt – zugegeben, die muss der Anwender erst einmal finden -, bietet die Freeware-Szene genügend Tools, die kostenlos die Registry cleanen, die Festplatte prüfen oder nach unnötigen Dateiüberbleibseln im System fahnden.
Das Tunen von IE7, Firefox, Office und Co., wird in vielen Foren und Communties des Internet ausreichend beschrieben.
Jedem Anwender sollte bereits vor dem Einsatz eines solchen Werkzeugs klar sein, dass dies nicht ganz ungefährlich ist und das System zerstört werden könnte.
Unter Windows Vista hatte ich nach dem Einsatz von TuneUp den subjektiven Eindruck, das Betriebssystem würde stockender arbeiten.
Nicht zuletzt stört mich die Tatsache, dass viele Programmierer offenbar die Möglichkeit “entdeckt” haben, die eigenen Produkte als Dienst ständig im System laufen zu lassen.
Es ist schlicht eine Frechheit, wenn unnütze Dienste den Ressourcenverbrauch eines sowieso schon leistungshungrigen Betriebssystems noch einmal ankurbeln. Aus welchem Grund ist es beispielsweise nötig, unter Vista den Dienst “TuneUp Designerweiterung” automatisch starten zu lassen? Aero ist schön genug und ich will keine Styles nutzten, die keine Microsoft-Signatur aufweisen. Hier hilft nur deaktivieren.
Windows-Anwender, denen knapp 40 Euro für die Tuning-Werkzeuge (20 Euro für das Upgrade von einer älteren Version) nicht zu viel sind, können die Software im Fachhandel erwerben. Außerdem bietet der Hersteller eine auf 30 Tage befristete Testversion (10.7 MB) zum Download an.
Ich allerdings spare mir das Geld und setze weiterhin auf “Handarbeit” bzw. die von Microsoft mitgelieferten Vista-Werkzeuge.
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Also ich hatte noch nie Probleme – nicht mit TuneUp 2007, und auch nicht mir der neuen 2008er Version (die sich im Großen und Ganzen nicht bedeutend von dem Vorgänger unterscheidet). Klar, im Grunde ist es ein Tool für Leute, die wenig oder garnichts von Systemreinigung usw. verstehen, und TuneUp erledigt das für einen, wie schon von Ralf Horn erwähnt, mit Hilfe der Windows – Tools, die hinter der Tune Oberfläche aufgerufen werden. Trotzdem finde ich, daß es ein tolles Tool ist: Man hat alles unter einer Programm, sprich – man braucht sich nicht endlos durch die versch. Windows – Einstellungen zu klicken, oder sich für jeden Systemreinigungsvorgang zig verschieden Tools zur Unterstützung herunterladen. Da kann ich mir persönlich etwas besseres vortellen, denn man hat ja auch noch andere Sachen zu tun, als den halben Tag damit zu verbringen. Wie gesagt, für alle “Nicht – Cracks” und alle Leute, die es gern übersichtlich und leicht verständlich mögen, kann ich TuneUp nur weiterempfehlen.
ich brauch ein download von den update !!! need help :D
Wie können Menschen so naiv sein und glauben, dass eine 2-Mann-Firma eine Software schreiben kann die Wondows schneller/besser ect macht, Microsoft selbst aber zu doof wäre, das ins Betriebssystem einzubauen?
Ich teste Tune UP 07 schon länger unter xp. Fazit: nie wurde mein System besser oder schneller.Es werden fehler angezeigt welche keine sind und nicht zu löschen oder zu bereinigen sind.
Wer daran glaubt – bitte.Auch ich fiel auf das gute Testurteil rein.Wenn ich also Tune Up nicht installiere – habe ich Zeit und geld gespart.Und glaubt mir ich habe alles !ausprobiert und getestet.Eiziger Vorteil : Laien die Sachen falsch machen können -alles Rückgängig machen.Mein System wurde nie zerschossen oder wichtiges gelöscht.
Hallo zusammen, im übrigen lebt Vista von Updates gezielten Verbesserungen die zB.bei TuneUP nicht berücksichtigt werden und somit der Klick Wartung oft zum Opfer fallen. Das gleiche gilt für Programme die mit Vista Kompatibel sind aber mit TuneUp nur beschädigt werden. Nun könnte man Argumentieren: Schau was Du löschst aber bei manchen Programmen sieht man das erst nach langer Laufzeit was man hätte lieber doch nicht gelöscht.
Gruß Holger
Nun ja, aus deiner persönlichen Abscheu machst du ja keinen Hehl. Ich sehe das trotzdem ein wenig differenzierter. Bevor der unbedarfte Anwender sich “Hundert geheime Tricks – Windows schneller machen” reinzieht und in der Registry rumfummelt, ist er mit Tune Up zehnmal besser bedient. Und wozu soll ich mich durch Vistas Systemdienste quälen, wenn ich alles unter einer Oberfläche habe? Ich bin eher den anderen Weg gegangen und habe z.B. den Defender nicht installiert (Vlite-Installation). Dort lassen sich die Autostarteinträge nämlich nur deaktivieren, und nicht löschen. Außerdem bietet Tune Up Hinweise und Empfehlungen zu den meisten Autostarteinträgen. Das ist alles in allem viel komfortabler als das Rumgeklicke in Vista.
Gefährlich? Ich weiß nicht, was du da für persönliche Erfahrungen gemacht hast. Bei mir jedenfalls, und ich habe eigentlich alles in Tune Up ausprobiert, gab es nie Probleme. Auch die Rettungsfunktion habe ich mal probiert. Was hältst du für riskant? In der Registry im zehnten Unterpfad eine Einstellung zu ändern, die man nie wieder findet, finde ich viel riskanter. Für mich spricht nur ein Argument gegen die Software, und das ist der Preis.
Ich bleibe dabei, die Programmsammlung ist bzw. war auch unter XP ein äußerst gefährliches Tool.
Die Rettungsanker der Software, greifen oftmals nicht.
Zudem möchte ich hier nichts verkaufen oder Werbung für etwas machen, was ich für überflüssig, riskant und entbehrlich halte.
Meine Meinung/Erfahrung zum Kundenservice von TuneUp bzw. deren Vertriebspartner habe ich ganz bewusst nicht geäußert, es sind nicht die besten …
Tests von Fachzeitschriften sollte man grundsätzlich nicht als “Gesetzt” betrachten. Ich glaube nur, was ich selbst probiert habe.
Nur weil ein Magazin ein Produkt “lobend” erwähnt, bedeutet das längst nicht, dass die Ware auch tatsächlich den Erwartungen der Anwender entspricht.
Da es leider viel zu viele User gibt, die solche Tests als Maß der Dinge werten, anstatt diese mit der gebotenen Distanz zu betrachten, ist es nicht verwunderlich, dass die Ernüchterung vielfach unmittelbar den ersten “Selbstversuchen” folgt.
Wie bereits im Beitrag erwhnt: aus welchem Grund eine Software kaufen, wenn ich nahezu alle enthaltenen Utilities kostenlos (OpenSource, Freeware) haben kann, oder mit etwas Know How selbst in der Lage bin, durch Windows-Bordmitteln die notwendigen “Tuning-Maßnahmen” durchzuführen.
Nur ein einfaches Beispiel: TuneUp verspricht die Überprüfung der Datenträger. Fein, allerdings kann der User diese Aktion auch mittels CheckDisk bequem selbst einleiten. TuneUp tut übrigens nichts anderes: unter der bunten Programmoberfläche wird nämlich lediglich das Windows-Werkzeug aufgerufen …
Mein Fazit ist und bleibt: Finger weg von diesem und anderen kostenpflichtigen Tuning-Tools.
Anwender, die nicht selbst in der Lage sind das System zu “modifizieren”, die Registry zu bereinigen etc., sind gut beraten, die 40 Euro anderweitig zu investieren und stattdessen auf die kostenlosen Werkzeuge der Sharewareszene zu setzen.
Zudem gibt es ausreichend Fachliteratur und Foren, Communties uvm., die dem des Lesens kundigen Auskunft über die Möglichkeiten der Systemanpassung bieten.
Betrachtet man beispielsweise einmal die Microsoft-eigenen Blogs, Podcasts und Vista-Shows, wird selbst der unbedarfteste Einsteiger schnell fündig.
Ich nutze TuneUp schon seit langem und hatte auch die Betas der Vista-Version seit längerem im Einsatz. Mein Fazit ist, daß das Tool im Prinzip genau das gleiche leistet, wie schon unter XP. Mir persönlich erscheint es nützlich, alle Wartungsarbeiten am Rechner über ein Tool erledigen zu können. Einen Performancegewinn konnte ich auch unter XP nie feststellen, wobei ich dazu sagen muß, daß meine Betriebssysteme nie länger als ein paar Monate überleben, bevor ich neu installiere. An Performance ist da nicht viel rauszuholen. Allerdings ging TuneUp bei einem Test der “Computerbild” vor einiger Zeit als Testsieger hervor.
Den Kritikern und auch dir, lieber Ralf, sei das Rescue-Center ans Herz gelegt. Eine vermurkste Einstellung lässt sich so leicht wieder rückgängig machen, ohne einen Systemcrash befürchten zu müssen. In der Praxis ist das allerdings noch nie nötig gewesen.
mh, habs zufällig gestern gefunden und auch gleich mal installiert, einige optionen fand ich nützlich, z.b. das abschalten der nachfrage wenn ich eine datei öffne die keine zu ordnung hat das erst im web gesucht werden soll.. so kann ich es gleich auswählen -> und ich hab nich unbedingt lust sowas immer per hand in der registry zu machen.. auserdem find ich die 1klick wartung durchaus praktich.. hab die damals immer genutzt, somal ich sehr sehr viel in meinem eigenen dateien mach.. da bleiben viele falsche verknüpfungen in der registry übrig.. aber ansonsten stimm ich dir zu Ralf, viel hat sich nicht verändert und vieles kann vista selbst.. ich lass es letzendlich nur wegen der 1klick wartung drauf =) solltest du eine alternative dazu haben, die alles das auf einmal macht, immer her damit =)
Ich kann mich nach ausfühlichem Test des Programms deiner Meinung nur anschließen.Mein System kann ich auch selber zerschießen da brauch ich kein TuneUp.
Gruß Holger