Werden Europäische Vista-Kunden “abgezockt”?
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Viele Vista-Interessenten der alten Welt sind nicht gerade begeistert, wenn sie die europäischen Verkaufspreise des neuen Microsoft Betriebssystems mit denen in den Vereinigten Staaten von Amerika vergleichen.
In den Ländern unseres Kontinents liegen die Anschaffungskosten für eine Vollversion der Redmonder Software erheblich höher, als für die gleiche Vista-Version in den USA.
So kostet beispielsweise Windows Vista Ultimate in den Vereinigten Staaten etwa 380 Dollar (290,- Euro), in unseren Breitengraden verlangen die Einzelhändler derzeit etwa 530 Euro (694 Dollar), also satte 82,5 Prozent mehr.
Zu Recht fragt sich die Microsoft-Kundschaft, wo die Gründe für die immensen Preisdifferenzen liegen könnten. Selbst wenn die Transportkosten sowie die Gebühren für das Verbringen der Ware in den Europäischen Markt (Zoll und EuSt) auf den Großhandelspreis aufgeschlagen werden, dürfte der Preisunterschied für das einzelne Programmpaket nur verschwindend gering ausfallen.
Wie inzwischen in unterschiedlichen Online-Magazinen zu lesen ist, begründen Microsoft-Sprecher die Preisdiskrepanzen auch damit, dass auf dem amerikanischen Markt im Vergleich zu Europa ungleich größere Paketmengen absetzbar sind. Zudem habe der Konzern keinen Einfluss auf die Preisgestaltung des Einzelhandels.
Doch erscheinen diese Argument eher fadenscheinig. Offenbar hat man sich in Redmond beim Jonglieren mit den Einwohnerzahlen der Absatzmärkte etwas vertan. Im europäischen Raum leben etwa 680 Millionen mögliche Kunden, in Nordamerika dagegen ungefähr 454 Millionen.
Führt man diesen hypothetischen Rechenweg auf der Grundlage von Analysen weiter, kommt man zu einem ganz erstaunlichen Ergebnis:
Nach Marktforschungs-Untersuchungen stehen in mehr als 90 Prozent der amerikanischen Haushalte ein PC, in Europa dagegen sind nur etwa 70 Prozent der Bevölkerung am heimischen Herd mit einem Rechner ausgestattet. Rechnerisch ist demnach in der Gemeinschaft der wichtigsten Europa-Länder die Anzahl der PCs im Privatbereich höher, als im Gesamtverbund aller Bundesstaaten der USA.
Zudem ist Europa ein wachsender Markt, täglich steigt die Zahl der Familien, die sich für den Computer im Wohnzimmer entscheiden. Was läge also näher, als mit einem kostengünstigen Betriebssystem den Anschaffungspreis für einen Rechner zu verringern und ein solches Vorhaben zu unterstützen. Auch als Weltmarktführer sollte man dem Marketing im Privatkundenbereich keine untergeordnete Bedeutung beimessen!
In Großbritannien versuchen die Bürger jetzt mit Hilfe der Staatsmacht gegen die überzogenen Preisforderungen für Windows Vista vorzugehen.
Über das Internet-Portal der Regierung kann jeder Bewohner eine Petition unterzeichnen, mit der an den Britischen Premierminister Tony Blair appelliert wird, Microsoft unter Druck zu setzen, das Betriebssystems auf der Insel zu verbilligen.
Ob der Redmonder Konzern bzw. dessen Vorsitzender Bill Gates – der im Jahr 2005 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen und zum Knight Commander des Order of the British Empire (KBE) ernannt worden war – auf eine solche Forderung aus der Downing Street eingeht, bleibt allerdings zu bezweifeln.
Update 28.02.2007
Ab 01. März sind die Preise für Windows Vista geringfügig gesenkt worden:
Die Ultimate-Edition kostet in den USA jetzt umgerechnet rund 305 Euro, in Deutschland circa 500 Euro. Die Differenz ist als auf etwa 64 Prozent “geschrumpft”.
Ist das neue Zugpferd aus Redmond seinen Preis wert, oder erscheinen Ihnen die Anschaffungskosten für ein Windows-Betriebssystem zu hoch?
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sowie ichs hier sehe, sind manche von uns extreme MS Gegner. Das absurde dabei ist, dass diese Gegner MS OSs immer benutzt haben, oder zumindest sehr informiert sind über jede Kleinigkeit die man als Fehler bezeichnen kann, um ihren Haß unter uns zu vertreiben.
Wenn ihr mit MS oder sogar mit der Ami Regierung nicht einverstanden seid, dann kauft die Produkte nicht und fahrt nicht dahin, aber schont uns vor diesen BLABLABLA voller Haß und Ignoranz.
Vista OS genial für behinderten Menschen. Genial wie man alles ohne Hände machen kann. Großer Schritt in Richtung Zukunft.
Hi again,
Für den “Fachanwender” und den ambitionierten Semi-Profi ist die Sicherungsfunktion von Vista absolut indiskutabel, dieser Aussage stimme ich zu.
Dagegen ist die komplette Datensicherung für den SOHO-User derzeit das einzig akzeptable mittel, sein System zu sichern. Zumindest sollte nach dem ersten Aufsetzen des Systems, dem Installieren der Applikationen und der Aktivierung von Windows eine vollständige Sicherung durchgeführt werden. Falls wirklich einmal etwas schief geht, steht so zumindest ein sauberes System zum Zurückspielen zur Verfügung.
Leider sind die wenigen angebotenen Tools (Acronis beispielsweise) für Vista noch nicht das Gelbe vom Ei. So kann ich eine Vista-Komplettsicherung innerhalb von 20 Minuten auf die Platte übertragen, Acronis 10 brauchte für den gleichen Vorgang fast drei(!) Stunden.
Ich denke gerade dieses Thema sowie einige andere “unausgegorene” Features werden uns noch eine Weile beschäftigen!
Hallo,
im Zusammenhang mit “Unfertig” möchte ich noch mal etwas zu der hier gelobten Backup-Funktion von Vista sagen. Um nicht vorschnell zu urteilen, habe ich mich ne Weile zurückgehalten. Aber ich muß nun wirklich mal sagen, die ist Unfug! Ich hatte ja einerseits schon berichtet, daß es einerseits nicht möglich ist, ausführbare Dateien zu sichern, was mir schon Datenverlust beschert hat. Zweitens muß man bei beiden Sicherungsmodi stets die Systempartition mitsichern. Das macht vielleicht einmal Sinn, nämlich bei Complete-PC. Sonst aber verursacht es unnötige Datenmengen beim sichern. Und nun mußte ich abschließend noch feststellen, daß bei der automatischen Sicherung, die ja eigentlich inkrementiell sein soll, stets ein komplettes Backup geschrieben wird, so daß die Sicherungsfestplatte nach einiger Zeit überquillt. Löscht man dann die alten Sicherungen, es bleibt einem ja nichts anderes übrig, findet sich Vista nicht mehr zurecht und man muß komplett neu sichern. Also davon bin ich bedient. Da war die alte Methode in XP sicherer!
Expansionsstrategie, war/ist SO man seine Biographie liest schon immer seine bestreben gewesen und dieses durch ein Monopol auszubauen.
Ein Monopol indem man willkürlich seine Preise anderen diktieren kann weil man die Macht dazu hat- und diese dann auch ausnutzt.
bis 539.- € für ein System, bei dem man sich Fragt:
Ob die Ware den preis überhaupt wert ist, dies wag Ich mal zu bezweifeln.
Jedenfalls nicht für einen Otto-Normalverbraucher.
Um den es vielleicht garnicht geht, weil er vielleicht mittel zum Zweck ist?
Also geht es hier im vordergrund nichtmal sosehr sein Produkt an den Mann/Frau/Kunden zu bringen,-sondern vielmehr um seine Macht und sein Monopol weiter auszubauen.-und/oder es zu missbrauchen.?
Das ist insofern keine ganz richtige Ansicht, da ständig neue Hard- und Software entwickelt wird (da ist auch gut und richtig so) und der Herausgeber eines OS nicht auf jede Innovation reagieren kann.
Die Schuld an nicht funktionierender Hardware oder nicht laufenden Applikationen tragen die Hersteller!
Aus welchem Grund ist manche “Softwarebude” bzw. mancher Hardwareerzeuger nicht in der Lage seine Anwendungen und Treiber für das BS anzupassen?
Aus der Ecke einiger Fabrikanten hört man immer noch – und das angesichts diverser Vista-Vorabversionen und der RTM im November 2006 – “es folgt ein Update … wenn für Vista verfügbar…”
Der Anwender sollte also nicht unbedingt MS verteufeln, sondern die Hersteller, die gar nicht gewillt (oder in der Lage?) sind Vista-kompatible
Software anzubieten.
Zudem kenne ich KEIN BS, das ohne Macken vorgestellt wurde. Selbst für die “freien” OS stehen nicht immer sofort Treiber zur Verfügung. Häufig ist auch bei den Distributionen des Pinguin nach dem Setup erstmal ein riesiger Download zur Fehlerbereinigung notwendig.
Ich denke nicht das es so viel wert ist.
Es stellt allein schon eine Frechheit dar, ein BS auszuliefern welches noch nicht fertig ist
Es ist wie bei jeden MS BS:Erst mal ausliefern und dann sehen wir mal was kommt.Mal ehrlich das ist für diesen Preis doch einfach nur sch……..
Warum nur verbilligen?
Verbieten wäre besser Sollen die Leute von MS doch erst mal das BS fertig machen so das es auch von jeden und mit der vorhandenen Hartware benutzt werden kann.
Doch welche alternatieve hat den der Normalbürger ein freies OS wären da noch, leider kann Mann/ Frau damit nicht Spielen (noch nicht).
Ich für meinen Teil habe mich endschieden.
Hatte mir über den Versandhandel einen neuen Computer bestellt mit dem neuen BS von MS
Anschalten –>Instalation Lauft–>Installation Fertig–>Usb Modem ran und …………Nichts.
Solch einen Absturz hatte ich noch nichtmal mit dem 95er.Anruf beim Support: Antwort:Keine Unterstützung für Dieses USB Modem.(PS Gekauft in 2006).Allso Computer wieder einpacken und neuen Kaufen aber diesesmal OHNE EIN BS VON MS.
MFG
Man nimmt erstmal was man bekommt ;-), dann was der Kunde bereit ist zu zahlen und dann fängt irgendwann alles von vorne an.
Reine Marktwirtschaft.