Digital Rights Management in Vista angeblich ausgehebelt
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Schon seit längerem ist die Überwachung und der Schutz digitaler Inhalte durch das Digital Rights Management (DRM) relativ umstritten. Insbesondere der überarbeitete Schutzmechanismus “Vista Content Protection” des neuen Betriebssystems wirbelt viel Staub auf.
Vor einigen Wochen sorgte ein Artikel des neuseeländischen Sicherheitsexperten Peter Gutmann für Aufsehen.
In seiner Veröffentlichung kritisiert Gutmann nicht nur die von Microsoft vorgenommenen grundlegenden Änderungen an wichtigen Systembestandteilen, vielmehr wirft er den Redmondern vor, sich nach-und nach eine Monopolstellung für die Kontrolle der Vertriebskanäle von digitalen Inhalten schaffen zu wollen.
Selbstverständlich bestreitet Microsoft die Vorwürfe, wirbt im TechNet aber gleichzeitig mit den neuen Sicherheitsfeatures.
In seinem Weblog berichtet jetzt der kanadische Softwareentwickler Alex Ionescu – einer der Prgrammierer der quelloffenen Windows-Alternative ReactOS – , dass er eine Methode gefunden habe, die es ihm ermöglichen würde, das DRM-System der 64-Bit-Version von Vista auszuhebeln.
Mit seinem Patch umgeht Ionescu den von Microsoft in Vista implementierten Schutzbereich “Protected Media Path”, der dafür sorgt, dass kopiergeschützte Inhalte ausschließlich über digital signierte Applikationen und Hardwarekomponenten entschlüsselt werden können.
Die Ionescu-Vorgehensweise gaukelt dem Kontrollmechanismus eine korrekte Signatur vor, so dass dann die geschützte Inhalte wiedergeben werden können.
Bislang hat der Programmierer den Code des Tools noch nicht veröffentlicht, da zu befürchten ist, dass Microsoft postwendend rechtliche Schritte veranlasst, die der Verbreitung des “Hacks” entgegenwirken sollen.
Aus diesem Grund hat Ionescu seine Entdeckung bisher nicht in allen Einzelheiten veröffentlicht. Für die Kritiker an Microsofts “Schutzmaßnahmen” ist der “Hack” sicherlich ein gefundenes Fressen.
Ich halte einen Kopierschutz – in gewissen Grenzen – für einigermaßen gerechtfertigt. Schließlich erbringen Künstler eine anerkennenswerte Leistung, die der Sicherung ihres Lebensunterhalts dient.
Wenn man mir allerdings über so genannte Sicherungsmaßnahmen den Zugriff auf die Daten meines Rechenknechtes beschneiden könnte, geht das schlicht zu weit.
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Dass man den eBook-Reader von Adobe/Microsoft umgehen kann ist ja wohl ein offenes Geheimnis, Googlrn sollte helfen :-)))
Flash ebook’s ebooks wie man in flash games erstellet und so.. die sind im pdf format und die kann man doch per DRM so schützen das man wenn man sich die kauft sich erst freischalten lassen muss. hatte ich gemacht und funzte alles supper., das ist das Mainboard hoch gegangen. Udn es starb langsam. erst wa r usb weg. und es ging weiter. Bis es nach wenigen Tagen mega def. war. aber zurück zum anderem. Neuen Pc geholt. leider hatte ich zu dem Zeitpunkt kein Internet mehr da mein Provider schlap gemacht hatte. Dank neuem Mainboard aber selben OS sagte PFD immer pfd muss neu aktiviert werden. das geht nur übers inet.. ging also nicht.
Thomas, irgend etwas bringst Du durcheinander:
Flash und pdf sind zwei vollkommen verschiedene Dateitypen.
Um pdf-Datein öffnen zu können, brauchst Du den kostenlosen Adobe Reader. Den Download für Windows XP findest Du hier, den für Windows Vista hier.
Falls Du den Adobe Flash-Player brauchst, klickst Du bitte hier.
cu
DMR voll der **** hab ich mir schöne Flash Ebooks gekauft. 2 wochen Später ist der PC def. gewesen und ein neuer musste her. Mein Wlan Provider hat zu dem Zeitpunkt die Inetversorgung in meinem Ortsbereich eingestellt. So das ich die pdf*s noch hab aber nicht öffnen kann. 100€ für’n Ar**sch