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Jan
30

Erste Updates für Vista erhältlich

Vista UpdateNahezu zeitgleich mit dem Start von Windows Vista für Endkunden hat Microsoft zahlreiche Updates für das Betriebssystem veröffentlicht.

Unter den Patches, die durchweg für 32- und 64-Bit-Systeme zur Verfügung stehen, findet sich neben einer als “wichtig” eingestuften Korrektur der Windows-Fehlerberichterstattung auch ein Update, das die Vista-Kompatibilität zu rund 80 Applikationen und Spielen verbessert.

Zudem bieten die Redmonder für Anwender der Vista Ultimate Edition 15 Sprachpakete zum Download an. Sollten Sie nach dem Download die Spracheinstellungen Ihres Systems ändern wollen, ist dies im laufenden Betrieb über das Icon “Anzeigesprache ändern” der Systemsteuerung möglich. Nach der Umstellung erscheinen Menüs und Dialogfelder in der gewünschten Sprachvariante.

Für alle Updates ist ausnahmslos ein durch die Windows-Gültigkeitsprüfung abgeklopftes System erforderlich.

Die Patches werden Ihnen über die Update-Funktion von Windows Vista angezeigt. Falls Sie mehr über die Einzelheiten des einen oder anderen Paketes wissen möchten, ist das Microsoft Download Center die richtige Anlaufadresse für weiterführende Informationen.

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Kommentare: 16
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Kommentare

  • Idris Gözek schrieb am 06.01.2008 um 14:43:

    Ich habe jetzt schon öfters mit Windows Vista gearbeitet und muss sagen, dass Windows Vista eher ein kompletter Scheiß ist! Mit Win XP hab ich sogar weniger Probleme gehabt. Relativ viele Spiele und auch Programme die eigentlich für Win XP geeignet waren laufen manchmal gar nicht auf Win Vista!!! Das finde ich schade, weil warum ein neues Betriebssystem anschaffen und dann nur die allerneusten Programme benutzen können. Das ist doch der komplette Scheiß! Wenn ich schon ein neues Betriebssystem habe, dann will ich natürlich auch hoffen, dass wirklich alle Programme darauf funktionieren!

    Meine Meinung: Bleibt bei Win XP; ist zwar älter aber immer noch besser als dieses dämliche Win Vista!!!

  • Pollux schrieb am 03.02.2007 um 19:30:

    Hallo,

    während meiner Arbeit mit Vista bin ich auf ein Phänomen gestoßen, was gerade aktuell viele Nutzer betreffen dürfte. Wenn man im System doch mal etwas vermurkst hat, gab es ja immer als letzten Ausweg die Systemwiederherstellung. Feine Sache. Die gibt es auch in Vista noch.
    Aber:
    Beim Einsatz in Dual-Boot-Umgebungen, also zum Beispiel mit Windows XP als zweites BS, werden unter Vista alle Wiederherstellungspunkte bis auf den letzten gelöscht, sobald man das zweite BS startet!!!
    Das ist schon ein starkes Stück. Gerade in der Übergangszeit haben viele Anwender ihr gewohntes XP noch nicht von der Festplatte verbannt, und wer schon mal bei einer hakeligen Installation ein wenig hin- und herprobiert hat, dem nützt der letzte Wiederherstellungspunkt gar nichts mehr. Also was sich Microsoft dabei gedacht hat, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.

    LG
    Pollux

  • alex2308 schrieb am 03.02.2007 um 03:56:

    Ich bezahle für ein Produkt über 500€ (Vista Ultimate Edition)

    sorry, aber man kauft doch vista nich im laden. wenn du dir nen pc irgendwo bestellst und direkt wieder ohne OS verkaufst biste ein paar hundert euro billiger dran. windows oem kostet den grosshändler 10-20€.

  • Ralf schrieb am 02.02.2007 um 10:05:

    selbstverständlich gibts in der KB KEINE Lösung :-(

    Hallo!

    Das Verhalten tritt ab und zu auf, wenn eine Softwareinstallation – oder das Update eine Produktes – nicht korrekt beendet werden konnte.

    Schuld ist UAC. Bei eingeschalteter Benutzerkontensteuerung erscheint bekanntlich die Abfrage zur Installation der Software, nach dem eventuell notwendigen Reboot des Systems soll die Programmeinrichtung abgeschlossen werden, dazu fordert UAC über einen Hinweis bzw. ein Symbol im Systemtray auf, allerdings klappt das Beenden eines Setup trotzdem manchmal nicht (beispielsweise können Temp-Dateine können nicht gelöscht werden oder Registryeinträge lassen sich nicht schreiben ).

    Bleibt nur der Ausweg, bei sicheren(!) Programminstallationen und/oder Updates die UAC vorübergehend zu deaktivieren, das Setup auszuführen und nach einem Neustart die Benutzerkontensteuerung wieder einzuschalten.

    So long
    Ralf

  • Frank schrieb am 02.02.2007 um 09:02:

    Vista Müll mach nur Schwierigkeiten:
    Vista (64bit) installiert und Updates drauf, läuft dachte ich doch dann das erste Problem:
    Nach dem Einrichten meiner Programme fünktioniert plötzch Defender nicht mehr bei jedem Versuch des Updates der Signaturen erscheint die Fehlermeldung bzw. der Code 0×80240029, selbstverständlich gibts in der KB KEINE Lösung :-(

    Der Code bedeutet übrigens “A product with an invalid license was found on the system”, das kann aber nicht sein, weil ich keinerlei unbezahlte Software auf meiner Kiste habe!!!!!

  • Ralf schrieb am 31.01.2007 um 17:59:

    … aber SPs in die Originaldaten integriert, neue CD/DVD getoastet und schon ist für den Fall einer Neuinstallation nur ein Datenträger notwendig”, das scheint mir zu viel verlangt…

    Hi Toby!

    Dieser Blog ist sich nicht nur als Informationsplattform oder Nachrichtenticker geschaffen worden. Vielmehr sehe ich dieses Podium auch als Anlaufstelle für (hoffentlich konstruktive) Diskussionen sowie als Portal für Anwender, die nach Lösungen für Fragen oder bei Problemen suchen – auch wenn diese noch so banal erscheinen mögen.

    Wie ich weiß, stöbern neben den zahlreichen “Normalanwendern” auch viele “Freaks”, Kenner und Könner durch die Seiten, von denen etliche gerne bereit sind ihre Kenntnis weiterzugeben.

    Zudem bin auch ich bemüht möglichst schnell auf Anfragen zu reagieren.

    So ist beispielsweise das Integrieren von Service Packs in eine CD/DVD mit einer verständlichen Anleitung leicht zu bewerkstelligen (siehe hier am Beispiel einer XP-CD in die das SP2 aufgenommen wird).

    Doch ist nicht immer “Handarbeit” notwendig. Es existieren kostenlose Tools, die dem Anwender die Aufgabe der Kopiervorgänge und Befehlseingabe abnehmen, nur der Datenträger muss noch selbst gewechselt werden.

    Microsoft selbst bietet keine “Umtauschaktionen” an. Das wäre möglicherweise extrem werbewirksam und ein Service, den sicherlich unzählige Kunden in Anspruch nehmen würden, allerdings (auch für die Anwender) kaum finanzierbar.

    In diesem Sinne, und immer schön neugierig bleiben!

    Ralf

  • Toby schrieb am 31.01.2007 um 16:58:

    Hört sich ja alles fantatisch an!!! Aber bestimmt 75% aller Vista-Nutzer haben gar nicht die Fachkenntnisse um sowas hin zu bekommen. Viele meiner Schüler, Freunde und Bekannte kommen zu mir wenn Sie in Sachen Computer was benötigen. Ich kann Rechner zusammenstellen, installieren etc. aber “SPs in die Originaldaten integriert, neue CD/DVD getoastet und schon ist für den Fall einer Neuinstallation nur ein Datenträger notwendig”, das scheint mir zu viel verlangt. Ich bezahle für ein Produkt über 500€ (Vista Ultimate Edition), dann hätte ich auch gerne jedes halbe Jahr oder Jahr eine neue Version auf der Scheibe, wo alle SPs und Patches drauf sind (Porto und 20Cent für die Scheibe bezahl ich dann gern)!!!

  • Ralf schrieb am 31.01.2007 um 16:36:

    Am nervigsten finde ich, wenn ich mehrere CDs bzw. mehrere Datein mit etlichen MB oder sogar GB nachinstallieren muss. Wenn ich einen Rechner neu hochziehen muss, dann sollted nur eine CD fürs BS notwendig sein!!!

    Wo ist das Problem?
    SP in die Originaldaten integriert, neue CD/DVD getoastet und schon ist für den Fall einer Neuinstallation nur ein Datenträger notwendig …

    Klappte bei 2k, bei XP und wird auch bei Vista funktionieren :-)

  • Toby schrieb am 31.01.2007 um 13:25:

    Hi!! Ich finde man sollte Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Ich finde es auch ärgerlich jeden Monat nach Updatepacks und C. ausschau halten zu müssen. Ich weiss nicht wie das läuft, vielleicht hat mir jemand gute Infos: Ich würde jetzt gerne die neue Spielerei haben, fände es aber sehr toll, wenn man die jetzt gekaufte Software(-CD) umtauschen könnte, falls in den nächsten Monaten und Jahren ein Service-Pack 1,2 oder so herauskommen sollte. Am nervigsten finde ich, wenn ich mehrere CDs bzw. mehrere Datein mit etlichen MB oder sogar GB nachinstallieren muss. Wenn ich einen Rechner neu hochziehen muss, dann sollted nur eine CD fürs BS notwendig sein!!!
    MfG

  • Kaiser Franz schrieb am 31.01.2007 um 12:35:

    Hmmmm… Bond, ich frage mich gerade, was die 5 Mio Betatester, all die MSDN-Tester sowie die TAP-Mitglieder in den letzten Jahren getan haben … Däumchen gedreht?

    Updates gibt es für jedes BS, unabhängig von der Internetanbindung. Was haben denn die Anwender von Win98, Me, 2k und XP getan, als Breitband noch nicht so verbreitet war wie heute?

    Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass auch der Obsthändler für seine Äpfel und der Zoo für seine Pinguine regelmäßig Updates anbietet … und das ist auch gut so …

  • Pollux schrieb am 31.01.2007 um 12:15:

    Also wer kein Internet hat, der ist ja wohl mit jedem BS in Sachen Updates gleich dumm dran. Was ist denn das für ein Argument. Ist doch klar wie Kloßbrühe, daß es nach dem Launch eines BS viele Updates gibt. Schon allein deshalb, weil viele Software und Treiber jetzt erst rauskommen. Da bin ich schon begeistert, daß ich mir die nicht mehr ergooglen muß, sondern MS sie per Update liefert. Was gibts denn daran auszusetzen?

  • Enrico schrieb am 31.01.2007 um 01:10:

    Jahre Testzeit ? Was für ein aktuelles Betriebssystem soll denn dann rauskommen ? Dann wäre alles genauso veraltet,weil die Technik schon wieder weiter fortgeschritten ist. Ich finde Vista hat lange genug gedauert.
    Und es wird nie etwas perfektes geben. Solange Patches kommen ist das auch O.K.

  • Bond schrieb am 30.01.2007 um 22:29:

    Ohh, der Franz…
    Sieh an sieh an. Denn schon die von dem Geldgeilen Sack Gates persönlich signierte Vista-Version bestellt und erhalten und dann mitbekommen, dass die auf deinem “neuen” 1,5Jahre alten System gar nicht mehr so gut läuft, wie du das gerne hättest?

    Das BS ist einfach pervers.

    Zudem machen se n haufen Wind um den Mist. Hast ja recht, dass es fix ging, mit den Updates, trotzdem bin ich der Meinung, dass 1-2Jahre Testlauf um einiges besser sind.

    Schließlich gibt es ja hier und da doch noch einige wenige, die gar kein Internet oder nur eine langsame Anbindung haben? Wie will M$ die denn so fix erreichen? Man kann zwar Update-CD’s ordern, aber ich glaube nicht, dass die so schnell am “Unfallort” eintreffen.

    Gut, letztendlich ist es jedem seine Sache, ob er auf Vista umsteigt und wenn ja wann.

  • Gerald Mann schrieb am 30.01.2007 um 20:48:

    Hallo,

    liebe Vistafreunde bitte beachtet doch auch den Blog beitrag: gerald-mann.com/2007/01/23/vista-und-die-weltherrschaft

  • Franz Lehar schrieb am 30.01.2007 um 18:41:

    Habe selten solchen Unsinn, wie den von Bond gelesen! Ich erinnere nur mal daran, dass kürzlich ein Linux-System (DVD) erschienen ist und drei Tage später das ganze komplett neu, weil reichlich Fehler in der Distri waren.

    Jedes, aber auch wirklich jedes Betriebssystem hat Fehler!

    Es ist gut, wenn ein Hersteller umgehend reagiert, das behebt nicht nur unentdeckte Fehler, sondern kann auch der Sicherheit des jeweiligen Betriebssystems dienlich sein.

    Also Mr. Bond: erst denken, dann meckern!
    Zudem ist ja kein Mensch gezwungen auf Vista umzusteigen!

  • Bond schrieb am 30.01.2007 um 17:40:

    Das spricht ja mal wieder voll gegen dieses dämliche Vista!
    Die kündigen sonst was für ein riesen Projekt an und spekulieren n Haufen rum. Dabei geht dann in der Programmier-geschwindigkeit die Qualität verloren und dann passiert sowas.
    Würden die wie andere heimlich still und leise an was neuem arbeiten, das hinreichend testen und dann 1Jahr vorher ankündigen…
    Dann hätten wir jetzt hier nicht diesen Blog!
    Außerdem würde es dann in vlt. 2-3Jahren keiner mehr als dämlich betrachten, dass nen Betriebssystem (als Plattform für die eigentlichen Programme) 800Mb saugt und anspruchsvoller als nen mittleres PC-Spiel ist.

    Meine Meinung: boykottiert Vista!

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