Nov
20

Deutsches Windows 7-Kompatibilitätscenter
Welche Hard- und Software läuft, welche nicht?

Logo Kompatibel mit Windows 7 Welche Applikationen und laufen unter Windows 7, welche nicht? Diese Frage beschäftigt immer mehr Computernutzer, die den Umstieg in die moderne Welt des neuen Redmonder Betriebssystems planen.

Erklärtes Ziel von Microsoft ist es, so viele Anwendungen wie nur möglich unter Windows 7 zum Laufen zu bringen.

Grundsätzlich können wir “Otto Normalanwender” davon ausgehen, dass alles was unter Windows Vista arbeitet(e), auch unter dem Nachfolger klaglos seinen Dienst verrichten wird.

Dennoch befürchten noch immer viele Windows-Nutzer, dass der Schritt in die Gegenwart einer zeitgemäßen Software mit Umstellungsschwierigkeiten verbunden sein könnte.

Zudem kann es in Einzelfällen auch vorkommen, dass sehr eng an das jeweilige Betriebssystem gekoppelte Applikationen wie beispielsweise Sicherheitswerkzeuge nur in der für Windows 7 programmierten Variante wirklich zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen.

Obwohl der “Schwarze Peter” meist den Herstellern von Hard- und Software gebührt, die schlicht nicht willens oder in der Lage sind ihre Produkte mit Treibern und Updates an den aktuellen Stand anzupassen, wird immer wieder Microsoft dafür verantwortlich gemacht, falls etwas nicht läuft. Offenbar übersehen viele die Endkunden nur zu gerne, dass den Entwicklern der Industrie bereits Monate vor dem Erscheinen eines neuen Betriebssystems mit Testversionen die Möglichkeit geboten wird, ihre Produkte an die Zukunft anzupassen.

Um dennoch möglichen Schwierigkeiten oder Problemen vorzubeugen, hat Microsoft – wie zuvor schon für Windows Vista – das Windows 7-Kompatibilitätscenter (externer Link) ins Leben gerufen.

Auf einer leicht überschaubaren Internetseite können Interessenten nach Hard- oder Softwareprodukten fahnden und die Kompatibilität zu Windows 7 überprüfen. Nach dem Aufspüren eines Erzeugnisses in der umfassenden Liste, werden gegebenenfalls Links zur Herstellerseite sowie zu den Downloads von Treibern und Softwareupdates angeboten.

Darüber hinaus erfahren Sie nicht nur, ob ein Erzeugnis zu Windows 7 kompatibel ist, vielmehr erfahren Sie auch, ob das Produkt die Anforderungen für den Windows 7-Logo-Test erfüllen konnte.

Die ständig wachsende Datenbank wird in enger Zusammenarbeit mit den Hard- und Softwareherstellern gepflegt und erweitert. Über ein besonderes Formblatt können Firmen bzw. deren autorisierte Vertreter die Aufnahme ihrer Produkte in die Kompatibilitätsliste beantragen.

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Nov
20

Windows 7-Desktopeffekte Snap und Shake auch für XP und Vista

Neben den zahllosen Innovationen unter der Haube des noch neuen Windows 7 glänzt das Betriebssystem auch durch viele neue sichtbare Funktionen der Arbeitsoberfläche.

Die Entwickler haben etliche ausgefallene Ideen verwirklicht, die dem Anwender den täglichen Umgang mit dem Desktop erleichtern und das Handling von geöffneten Fenstern bequemer machen.

So wird beispielsweise ein an den oberen Bildschirmrand geführtes Fenster maximiert, wird das Fenster wieder vom Rand “abgedockt”, wird es in der ursprünglichen Größe angezeigt.

Ein weiterer interessanter Effekt ist das schnelle verankern von Fenstern in halber Desktopgröße am rechten oder linken Bildschirmrand. Auf diesem Weg kann der Anwender beispielsweise zwei Dokumente nebeneinanderstellen um diese zu vergleichen oder Textpassagen per “Kopieren” & “Einfügen” von dem einen in das andere Schriftstück zu übernehmen.

Sollte der Windows-User einmal wegen zu vieler geöffneter Programmfenster den Überblick verlieren, können durch das “Rütteln” des oben liegenden Screens alle anderen in die Minimalansicht der Taskleiste verbannt werden.

Snap für Windows XP und Windows Vista
Lies weiter in ‘Windows 7-Desktopeffekte Snap und Shake auch für XP und Vista’

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Nov
19

PDC 2009: Silverlight 4 Beta zum Download

PDC2009 Silverlight4Rund drei Monate nach der Veröffentlichung von Silverlight 3 präsentiert Microsoft im Rahmen der Entwicklerkonferenz PDC 2009 in Los Angeles bereits den Nachfolger und bietet eine Vorabversion von Silverlight 4 zum Download an.

Die RIA-Erweiterung (Lexikon) für die Browser Internet Explorer, Mozilla Firefox und Safari läuft bereits auf mehr als 45 Prozent aller Rechner mit Internet-Anschluss.

Für die Weiterentwicklung von Silverlight haben die Redmonder das Kundenfeedback ausgewertet und viele der Wünsche beim Ausbau zur Version 4 berücksichtigt.

Zu den Innovationen gehört beispielsweise die Druck-Funktion in Silverlight-Applikationen. Zudem gehört die Unterstützung von Webcams, Multicast-Streaming, Output Protection und Offline-DRM zum Lieferumfang. Offline DRM (Digitale Rechteverwaltung) wird es den Anwender erlauben, kopiergeschützte Multimedia-Inhalte auch dann zu betrachten, wenn keine Internet-Verbindung besteht.

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Nov
19

Rechtsstreit über den Vertrieb von gebrauchten Softwarelizenzen wird am Bundesgerichtshof verhandelt

Der Rechtsstreit zwischen dem Softwarehersteller Oracle und dem Gebrauchtsoftware-Spezialisten UsedSoft über den Vertrieb gebrauchter Softwarelizenzen geht in die nächste Runde wird nun vor dem Bundesgerichtshof verhandelt.

Das Oberlandesgericht München (Az.: 6 U 2759/07) hatte im Juli 2008 entschieden, dass gebrauchte Software, die ursprünglich per Download in den Verkehr gebracht worden ist, nur mit Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers weiter vertrieben werden darf und dass diese Zustimmung auch dann erforderlich sei, wenn Nutzungsrechte unter Übergabe eines Original-Datenträgers gehandelt würden.

Zwar hatten die Münchner Richter keine Revision gegen ihre Entscheidung zugelassen, weil sie die Rechtslage als eindeutig bewerteten, doch war die hiergegen von UsedSoft eingelegte Beschwerde von Erfolg gekrönt.

Nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 12. November 2009 (Aktenzeichen I ZR 129/08) soll in einem Revisionsverfahren geklärt werden, ob der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen beziehungsweise der Weiterverkauf von Softwarelizenzen an Dritte rechtswidrig ist oder nicht. Ein endgültiges Urteil in dieser Sache wird aber erst in ein bis zwei Jahren erwartet. Kunden sollten weiterhin darauf achten, dass sie die Risiken beim Kauf gebrauchter Softwarelizenzen genau kennen.

Lies weiter in ‘Rechtsstreit über den Vertrieb von gebrauchten Softwarelizenzen wird am Bundesgerichtshof verhandelt’

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