Feb
09

Microsoft Patchday in der närrischen Zeit 2010

Pünktlich zu den Höhepunkten der Session in den deutschen Hochburgen von Frohsinn und Heiterkeit bringt Microsoft kurz vor Ende der fünften Jahreszeit eine Reihe wichtiger Sicherheitsaktualisierungen, auf die auch “Narren” nicht verzichten sollten.

Für den Februar hatte der Konzern im Rahmen des erweiterten Security Bulletin-Programm (externer Link) 11 Updates für Windows sowie zwei für Microsoft Office angekündigt, die insgesamt 26 Lecks schließen.

Darüber hinaus stehen eine aktualisierte Version des kostenlosen Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software sowie die allmonatliche Erneuerung der Junk-Filter-Signaturen in den verschiedenen Microsoft Mail-Clienten zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis
Microsoft betont es immer wieder und auch wir machen Sie an dieser Stelle einmal mehr darauf aufmerksam, dass der IT-Gigant niemals Softwareupdates als Anhang von Sicherheitsbenachrichtigungen verschickt, sondern Sie über diesen Kommunikationsweg lediglich auf ihre Verfügbarkeit hinweist (externer Link). Sollten Sie also E-Mails erhalten, die vermeintlich von Microsoft stammen und als Attachment angebliche Sicherheitsupdates beinhalten, öffnen Sie solche Nachricht(en) keinesfalls und löschen Sie diese bitte umgehend!

Neben der Korrektur verschiedener Schwachstellen nutzt der Konzern den Termin des jeweiligen Patchday auch zur Verteilung der Aktualisierungen des Tools zum Entfernen bösartiger Software sowie der Signaturupdates der Junk-E-Mail-Filter für die verschiedenen Microsoft E-Mail-Clienten.

Tool zum Entfernen bösartiger Software
Das Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software unterstützt das Entfernen spezifischer, weit verbreiteter bösartiger Software von Computern mit Windows 7, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows XP oder Windows 2000.

Lies weiter in ‘Microsoft Patchday in der närrischen Zeit 2010′

Share on Facebook

Post to Twitter Tweet This Post

Kommentare: 0
Tags:
, , , , , , , , , , .
Feb
08

Kostenlose Glass-Gadgets im Aero-Look für Vista und Windows 7

Die Plattform der Community von deviantART bietet Künstlern die Möglichkeit ihre digitalisierten Werke der Welt zu präsentieren.

Für Compter-Nutzer, die nach Desktopthemes oder Wallpapers für ihr Betriebssystem suchen, gilt das Angebot der zahllosen Grafik-Designer dieses Portals nahezu ein Geheimtipp.

Einer dieser begabten Kunstjünger präsentiert eine Reihe raffinierter Windows-7-Gadgets, die neben ihrem praktischen Nutzen auch ein attraktives Outfit bieten (externer Link).

Das Gadget-Paket “Chameleon Glass” enthält insgesamt 14 Windows-7-Gadgets, die den Glass-Effekt nutzen und bei denen sich die Transparenz des Hintergrundes nach einem simplen Rechtsklick auf das jeweilige Gadget in 20-Prozent-Schritten einstellen lässt.

Das Paket bietet beispielsweise ein Gadget zur Anzeige der örtlichen Wetterdaten, ein Werkzeug zum automatischen Herunterfahren des Rechners. Auch fehlen Minianwendungen wie Kalender oder Uhr sowie ein Notizblock-Tool nicht.

Erste Eindrücke aller technischen Spielereien des kostenlosen, rund 15 MB großen Paketes finden Sie in der Bildershow, die Sie über das Artikelbild dieses Beitrages erreichen.

downloaden

Share on Facebook

Post to Twitter Tweet This Post

Kommentare: 0
Tags:
, , , , , , , .
Feb
06

Stabilitätsupdate bringt Windows ins Wanken

In der vergangenen Woche hatte Microsoft das Update KB977074 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 veröffentlicht, mit dem die Stabilität wie auch die Zuverlässigkeit der Betriebssysteme verbessert wird.

Allerdings scheinen die in dem Patch gelieferten Aktualisierungen nicht fehlerfrei zu sein. Nach der Installation des Paketes treten unter anderem Probleme wie eine hängende Tastatur, falsche oder fehlende Nachrichten-Symbole bis zum Aufhängen des Bildschirmschoners auf. Vielfach berichten Anwender auch von eingefrorenen Systemen im Startbildschirm oder während des Herunterfahrens.

Darüber hinaus soll es in Einzelfällen vorgekommen sein, dass nach Neustart eines zuvor eingefrorenen Betriebssystems die bereits erfolgte Windows-Aktivierung nicht mehr gültig war und eine erneute Validierung des jeweiligen Systems notwendig wurde.

In den Microsoft-Foren raten Experten dazu, das möglicherweise veraltete BIOS des Rechner auf den neuesten Stand zu bringen. Außerdem “stochern” die klugen Köpfe mehr oder weniger ratlos in ihrer Wissensdatenbank herum und geben so gescheite Tipps wie beispielsweise den, dass die Probleme in den Treibern der im Computer befindlichen Hardware stecken könnten und diese unbedingt aktualisiert werden sollten. Außerdem könnte der Anwender nach dem Deaktivieren der Antiviren-Software ein sogenanntes “Clean-Boot” ausführen und danach das Update erneut installieren – ich weiß gerade nicht, ob ich angesichts solcher Hilfestellung lachen oder weinen soll. Der Gipfel ist der Hinweis eines Microsoft-Experten, die Kunden sollten auf ein nächstes Update warten und das derzeitige einfach überspringen bzw. deaktivieren.

Nutzer, die diesen überaus “professionellen” Empfehlungen tatsächlich gefolgt sind, wurden fast immer bitter enttäuscht, da all die “Anleitungen” nichts bewirkten, sich die Situation meist noch verschlechterte und der erneute Updateversuch nun nach 67% einfach abgebrochen wird.

Bei Microsoft hat man zwischenzeitlich reagiert die Untersuchung der Probleme angekündigt. Angeblich treten die Schwierigkeiten nach aktuellem Kenntnisstand jedoch nur bei wenigen Kunden auf. Wie es heißt, sei bislang nicht nachgewiesen, dass das Update vom 27. Januar tatsächlich der Auslöser für die Fehler ist.

In zahllosen Foren wird zwischenzeitlich allerdings darauf hingewiesen, dass nach der Deinstallation des Stabilitätsupdates die Schwierigkeiten nicht mehr auftreten und Windows wie gewohnt seinen Dienst versieht. Wird das Update dann noch einmal installiert, sind auch die Probleme wieder da.

Share on Facebook

Post to Twitter Tweet This Post

Kommentare: 0
Tags:
, , , .
Feb
05

Microsoft Office 2007 kaufen und demnächst kostenlos auf Office 2010 aufrüsten

Die Entwicklung der künftigen Microsoft Büro-Allroundlösung “Office 2010″ steht kurz vor dem Abschluss. Einer ausgesuchten Gruppe von Testern steht bereits der Release Candidate des Paketes zum Download zur Verfügung.

Die finale Version von Office 2010 wird voraussichtlich im Juni in die Verkaufsregale des Handels kommen. Mit der Fertigstellung und damit das Erreichen des RTM-Status (Release to Manufacturing) wird jedoch bereits für den April gerechnet.

Einem Postin in Charles Van Heusen’s Weblog zufolge wird Microsoft eine Gratis-Upgrade-Aktion von Office 2007 auf Office 2010 anlaufen lassen. Der Beitrag wurde allerdings kurze Zeit nach der Freischaltung wieder entfernt und konnte noch einige Tage aus dem Cache der Suchmaschine Google abgerufen werden. In Windeseile wurde aber dafür gesorgt, dass auch dieser Weg nicht mehr funktioniert.

Microsoft hat zu dem Gerücht bislang keinerlei Stellungnahme abgegeben.

Kunden, die sich zwischen dem 5. März und dem 30. September für ein Paket von Office 2007 entscheiden, können nach der Veröffentlichung von Office 2010 kostenlos auf die neue Version aufsteigen. Das Upgrade soll als Download zur Verfügung gestellt werden und kann auch gegen eine Bearbeitungsgebühr auf DVD bestellt werden.

Um das Upgrade in Anspruch nehmen zu können, muss der Kunde seine Office 2007-Suite innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes erworben und aktiviert haben.

Neugierig? Wenn Sie schon jetzt einen Blick in die Zukunft der Redmonder Büro-Software werfen möchten, können Sie dies noch bis März mit der kostenlos zum Download zur Verfügung stehenden Beta-Version von Office 2010 tun.

Share on Facebook

Post to Twitter Tweet This Post

Kommentare: 0
Tags:
, , , .
Seite 1 von 294
123456789»...Last»
Service Angebote
Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap
gekennzeichnet mit
ICRA - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.